Medizintechnik aus Renquishausen: Firma GEORG ALBER ist ,,Spitze auf dem Land!“

Medizintechnik aus Renquishausen: Firma GEORG ALBER ist ,,Spitze auf dem Land!“

Medizintechnik aus Renquishausen: Firma GEORG ALBER ist ,,Spitze auf dem Land!“

Die Firma Georg Alber hat ihren Standort in Renquishausen erweitert. Fotos: Tschaut

28.10.2022

Als Unternehmen von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum ist die Firma Georg Alber für das Förderprogramm "Spitze auf dem Land" ausgewählt worden. Der Förderschwerpunkt liegt in der Entwicklung von Instrumenten für die Super-Mikrochirurgie. Mit den Fördermitteln wurde der Betriebsstandort erweitert.

RENQUISHAUSEN - Die Firma Georg Alber gehört zu den ,,Hidden Champions" der Mikro-Chirurgie. Ob in der Herz-Gefäßchirurgie, Handchirurgie, Neurochirurgie oder in der plastischen Chirurgie - mikrochirurgische Instrumente aus dem Hause Georg Alber finden sich in vielen verschiedenen Bereichen. Sie werden alle am Unternehmensstandort in Renquishausen gefertigt und sind weltweit geschätzt. 

Mit aktuell 25 qualifizierten Mitarbeitern und effizienten Produktionsprozessen fertigt das Unternehmen bereits seit vielen Jahrzehnten als OEM-Lieferant hochwertige chirurgische Mikroinstrumente sowie Gefäßklemmen aus Stahl und Titan. Durch konsequente Qualitätskontrollen sichern sie die hohe Qualität ihrer Produkte. Zudem verfügt die Firma Georg Alber über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement nach der gültigen Norm DIN EN ISO 13485 und erfüllen darüber hinaus die Anforderungen der europäischen Medizinproduktegesetzgebung und die Richtlinien der amerikanischen FDA.

Wegen ihrem kontinuierlichen Wachstum braucht die Firma Georg Alber mehr Platz. Die Gelder aus dem Förderprogramm ,,Spitze auf dem Land" wurden daher in den Anbau eines Produktions- und Lagergebäudes investiert. Dank der Erweiterung um 1.000 Quadratmeter umfasst der Betriebsstandort in Renquishausen nun insgesamt 2.300 Quadratmeter Produktionsfläche.

Das neue Gebäude wurde nach höchstem Energiestandard KfW 40ee erbaut. Zudem wurde eine Photovoltaikanlage mit 55 kWp installiert. An sechs neuen Ladepunkten können künftig E-Autos aufgeladen werden. wai